Donnerstag, der 12. März 2026, ist ein aussergewöhnlicher Tag. Wir sind nämlich auf Hawaii. Daher „Aloha“, das heißt Hallo.

Wir stehen um 7 Uhr auf, packen unsere Koffer, räumen die Wohnung auf und gehen dann zum Frühstück.

Fast fertig mit dem Frühstück. Es gab neben den Toasties auch frische Papaya, Apple Bananas, Waffeln und gekochte Eier.

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Vor dem Fenster frisst eines der wilden Schweine zwischen ein paar wilden Hühnern. Seit unserem Urlaub hier weiß ich, wie viele wahre Details im Film Vaiana stecken. Wie zum Beispiel diese gescheckten Schweine.

Vor dem Fenster des Esszimmers laufen Hühner, Katzen und Schweine rum.

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Während die Kinder Schach spielen, liegt der Hund der Vermieter gechillt auf dem Teppich daneben.

Grace chillt.

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Unser Mietwagen ist beladen und wir sind bereit zum Check-out. Da bekommen wir von Lisa, der Vermieterin des Air BnB (Haus siehe Beitragsbild), noch eine Führung über das schöne Gelände.

In Lisas Garten steht der größte Banyantree von Hawai’i.

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Das Haus wurde 1896 erbaut und gehörte ursprünglich einem Zuckerrohrplantagenbesitzer. Auf dem großen Gelände wachsen neben Brotbaum, Kakao, Avocado, Lilikoi (Passionsfrucht), Orangen, Graperfruit, Mandarinen, Zitronen, Rambutan und weiteren Früchten auch Kokosnüsse. Lisas Mann Veltry schneidet uns zwei davon auf. Eine davon ist gekeimt und enthält einen schwammartigen, süßlichen Keim. Sehr lecker!

Die vordere Kokosnuss ist gekeimt und schon halb leer gegessen.

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Um 13.15 Uhr verabschieden wir uns von Lisa und fahren zu den Kaūmana Caves.

So können die Wurzeln eines Banyantree aussehen. Beeindruckend!

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Auf dem Weg zu den Höhlen haben wir uns extra noch zwei kleine Taschenlampen gekauft. Die brauchen wir hier auch, da diese die Höhlen viel besser ausleuchten als unsere Handylampen.
Blick nach draußen aus eine der beiden Höhlen.

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Typisch für Hawai’i sind die überall frei herumlaufenden Hühner. So auch hier auf dem Parkplatz neben der Straße.

Henne mit ihren Küken.

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Wir müssen auf die andere Seite von Big Island zum Flughafen. Vorher geht’s aber nochmal an einen schönen Strand.

An vielen Stränden gibt es hier Duschen und Toiletten, alles kostenlos. Parken kostet manchmal.

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Das Wasser ist angenehm, fast schon warm. Die Wellen sind recht hoch und die Strömung stark. Wir gehen alle rein, werden ordentlich durchgespült und haben hinterher so ziemlich überall Sand. Was für ein Spaß! Den haben auch die Surfer hier.

Dieser Surfer kann’s.

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Da wir die ganzen leckeren Früchte im Flugzeug nicht mitnehmen dürfen, essen wir noch einiges davon am Strand.

Mangosteen, Ananas, Zuckerrohr mit Limette, Apple bananas, Karotten und Kakaofrucht.

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Um 22.30 Uhr sitzen wir am Gate und warten aufs Boarding. Das Gate ist hier nur teilweise überdacht und wir laufen von dort aus zu Fuß zum Flugzeug.

Wer will kann hier heute im Regen sitzen. Kalt ist es nicht.

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Mahalo! Das heißt danke auf Hawaiianisch. Dafür, dass wir einen so schönen Urlaub und letzten tollen Tag hier hatten. Und danke dir fürs Lesen meines Artikels. 🙏

12 von 12? Das ist ein Fotoprojekt, an dem Blogger am 12. eines Monats ihren Tag mit 12 Fotos dokumentieren. Und so einen anderen Einblick in ihre Welt und ihren völlig (un)spektakulären Alltag geben. Ein Amerikaner hat diese Aktion ursprünglich ins Leben gerufen. In Deutschland wird diese Bloggertradition von Draußen nur Kännchen betreut.